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    China sprach im Handel mit anderen Ländern lange von „Win-Win“. Doch die EU-Handelskammer in Peking sieht die Vorteile nur noch auf einer Seite - und äußert Sorgen vor der weiteren Entwicklung.
  • Ostfrankreich will verstärkt deutsche Investoren werben
    Mit einer neuen Anlaufstelle in München will Ostfrankreich gezielt deutsche Unternehmen ansprechen. Besonders in Schlüsseltechnologien wollen die Franzosen deutsche Investoren gewinnen.
  • Tödlicher Unfall an Fahrgeschäft auf Oktoberfest
    Das Oktoberfest in München wird zu Wochenbeginn von einem schweren Unfall überschattet. Für einen Mitarbeiter kommt jede Hilfe zu spät. Augenzeugen müssen von Seelsorgern betreut werden.
  • Welches ist das reaktionsfreudigste aller chemischen Elemente?
    Sie denken, Sie verfügen über ein ausgeprägtes Allgemeinwissen – egal ob Geografie, Geschichte, Sport und Dinge des alltäglichen Lebens? Dann stellen Sie Ihr Können in unserem Quiz des Tages unter Beweis. Und eines versprechen wir Ihnen: Mit jedem Quiz lernen Sie etwas dazu – garantiert!
  • Prognose: Heizkosten steigen 2026 an
    Es zeichnet sich ab, dass Haushalte in diesem Jahr fürs Heizen oft mehr bezahlen müssen als 2025. Wer mit Gas heizt, könnte erstaunlicherweise aber noch Glück haben. Eine neue Studie nennt Gründe.
In einem Schreiben, das gestern den 1. Vorsitzenden der Gemeinschaft Balver Fachandel e. V. erreichte heißt es: Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrter Herr Pütz, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 11. Juli 2019. Ich habe Ihr Anliegen geprüft: Vor Beginn der Maßnahme wurden die notwendigen verkehrlichen Maßnahmen in einem gemeinsamen Ortstermin mit der Stadt Balve, den ausführenden Firmen und den für die Planung verantwortlichen Ingenieuren besprochen. Ergebnis war, dass die Durchführung der Arbeiten unter geringer Einengung einer Fahrspur durchgeführt werden sollten. Einzig für die Asphaltierungsarbeiten sollte eine kurzzeitige Teil-/ oder Vollsperrung notwendig werden, die u. a. aus Rücksicht auf den Einzelhandel zu einer ver­kehrsschwachen Zeit erfolgen sollte. Erst bei Ausführung der Arbeiten zeigte sich, dass diese aus Sicherheitsgründen nicht wie geplant durch­geführt werden konnten. Problematisch waren hier insbesondere einige (ortskundige) Verkehrsteilneh­mer, die sich überaus aggressiv verhielten und die Verkehrsregeln missachteten. Es war daher kurzfristig notwendig, eine Lichtsignalanlage zu installieren. Die Signalplanung wurde noch im Vorfeld und nach Inbetriebnahme auf Optimierungen überprüft, um unerwünschte Rückstaus und Verkehrsbehinderun­gen zu minimieren. Gleichwohl ist es leider unvermeidlich, dass es im Rahmen. des Berufsverkehrs zu verlängerten Wartezeiten kommt. Die emotional geprägte, subjektive Kritik von Bürgern und einzelnen Pressevertretern ist nachvollzieh­bar und wird von der Straßenverkehrsbehörde ernst genommen. Die getroffenen Maßnahmen sind je­doch notwendig, um die Arbeiten für die Errichtung der Linksabbiegespur durchzuführen. Mit freundlichen Grüßen Thomas Gemke
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